Heidelberg

Bio in Heidelberg – so heißt das Projekt, das das Agenda-Büro, eine Abteilung im Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg, seit April 2013 durchführt.

Die wesentlichen Fakten

In folgenden Tätigkeitsbereichen führt das Agenda-Büro gemeinsam mit vielfältigen Partnern Aktivitäten im Rahmen des Projektes „Bio in Heidelberg“ durch:

  • Netzwerk-Arbeit zur Vernetzung der Bio-Akteure
  • Fortbildungs- und Informationsarbeit für potentielle Bio-Akteure
  • Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Erarbeitung von Strategien für die Stadtverwaltung

Das Projekt „Bio in Heidelberg“ wurde zwischen April 2013 und Juni 2014 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) gefördert. Seit Juli 2014 wird es durch städtische Mittel finanziert.

Ziele der Biostadt Heidelberg

Ziel des Projektes „Bio in Heidelberg“ ist es, möglichst viele Menschen in Heidelberg von Bioprodukten zu überzeugen. Dies soll zum einen durch die Erweiterung des Angebots an Bioprodukten in der Stadt geschehen, zum anderen sollen Verbraucherinnen und Verbraucher durch Aufklärungsarbeit über die Besonderheiten von Bioprodukten dazu motiviert werden, diese vermehrt zu nutzen.

Um Menschen in ihrem Alltag zu erreichen, soll Grundwissen zu ökologisch erzeugten Produkten nicht nur in Bildungseinrichtungen und durch zielgruppenspezifische Fortbildungen, sondern auch durch Informationsangebote bei Stadtfesten und Aktionen bei Unternehmen aus der Bio-Branche vermittelt werden. Zur Einbindung der Bio-Branche in das Projekt sowie zur Bildung von langfristigen Strukturen unter den Akteuren wurde ein Netzwerk von Vertretern aus Landwirtschaft, Handel, Gastronomie und Bildung aufgebaut.

Themen/Projekte

Die wichtigsten Bio-Themen bzw. Projekte

Gemeinsam mit zahlreichen Bio-Akteuren, von Bildungseinrichtungen über Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zu städtischen Ämtern, werden zahlreiche Tätigkeiten im Rahmen des Projektes durchgeführt.

Erfahrungen

Die wesentlichen Erfahrungen in der Biostadt Heidelberg

Seit April 2013 hat das Agenda-Büro gemeinsam mit zahlreichen lokalen Partnern vielfältige Tätigkeiten zur Sensibilisierung für das Thema Bio durchgeführt – mit einer durchweg positiven Bilanz.

Besonders wichtig ist die Netzwerkbildung. Zahlreiche Akteure sind dem Aufruf zur Teilnahme gefolgt, haben Ideen entwickelt und sich aktiv in das Projekt eingebracht. Dadurch wurden zahlreiche gemeinsame Aktionen initiiert und langfristige Kooperationen unter den Akteuren aufgebaut, die eigenständig fortbestehen.

 

Zur Einbindung der Bio-Branche in das Projekt sowie zur Bildung von langfristigen Strukturen unter den Akteuren wurde ein Netzwerk mit über 80 Einrichtungen aus Landwirtschaft, Handel, Gastronomie und Bildung aufgebaut. Bei regelmäßigen Treffen tauschen diese Erfahrungen aus, entwickeln gemeinsam Strukturen und setzen Maßnahmen um, um gemeinsam Interesse für das Thema Bio zu wecken und Verbraucher auf das Bio-Angebot in Heidelberg aufmerksam zu machen.

Kontakt

Ansprechpartnerinnen

Stadt Heidelberg, Amt für Umweltschutz
Gewerbeaufsicht und Energie

Kristina Wetzel 
Telefon: 06221 5818140
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Laila Gao
Telefon: 06221 5818271
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

Gründung des Fördervereins der Biostädte

Am 30. September 2019 wurde der "Verein zur Förderung der Bio-Städte e. V." in Frankfurt / Main  gegründet.

Anlass und Ziele der Vereinsgründung beschreibt Dr. Werner Ebert, der Vorsitzende des Biostädte-Netzwerks so: die Biostädte möchten die gesellschaftspolitischen Anliegen der Bio-Städte, wie Natur- und Umweltschutz, Verbraucherschutz, Ökolandbau und der Einsatz von Bio-Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung weiter forcieren und die Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten effektiver gestalten.

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Gefördert durch

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft
Kontakt

Dr. Werner Ebert
BioMetropole Nürnberg
Hauptmarkt 18, 90403 Nürnberg
Telefon: 0911 / 231 41 89
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