Bremen

Der Anteil von Bio-Produkten im Einzelhandel wächst und die Anzahl von spezialisierten Fachgeschäften nimmt zu. "Bio" ist ein Synonym für "Nachhaltigkeit", "bewussten Konsum", "gesunde Ernährung", "regional" und "Fairness". 

Ziele der Biostadt Bremen

 "Mehr Bio aus und für Bremen" soll mit verschiedenen Maßnahmenpaketen erreicht werden:

  • mehr Bio in öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Mensen und Kantinen der kommunalen Verwaltung
  • mehr Bio bei Bremer Großveranstaltungen
  • mehr Bio in der Bremer Gastronomie – für Bremer und Bremerinnen, aber auch für Touristen
  • mehr Biomilch aus Bremen für Bremen – regional und gentechnikfrei.

Biostadt Bremen bietet dem Handel, der Verarbeitungswirtschaft, den Landwirten, der Gastronomie und dem Tourismus gute Chancen, ihre Betriebe auf dem Markt besser zu positionieren und noch wettbewerbsfähiger zu werden. Auch die Frage, wie Bio für alle erschwinglich sein kann, wird beleuchtet. Das Projekt kann einen positiven Beitrag zum Wachstum für die lokale Nahrungsmittelwirtschaft und die Region insgesamt leisten. Völlig klar ist dabei: Nur als Gemeinschaftsaktion kann die BioStadt Bremen zum gewünschten Erfolg kommen.

Projekte

  1. Das "Mehr Bio in Bremer KiTas" ist eine Kooperation von dem Verein Sozialökologie e.V. und der Biostadt Bremen.
  2. "Bio aus der Region. Vom Land auf den Tisch" in Verbindung mit dem vom Bund geförderten Projekt „Bio aus der Region on Tour“ . So konnten eine Vielzahl von Märkten im Bremer Umland durchgeführt werden. Ziel war es, die Verbindungen zwischen Bremen und dem Umland zu stärken, um für das Vorhaben die Gemeinschaftsverpflegung in Bremen auf 100 Prozent Bio umzustellen, Anreize zu schaffen das Angebot zu erhöhen. Dies ist sehr erfolgreich gelungen.
  3.  In der Kantine im Haus des Reichs beim Senator für Finanzen wird ein Modellversuch zur Umstellung des Speiseplans auf einen hohen Bioanteil durchgeführt. 
  4. Bio Brotbox Aktion
  5. Bremer BioBier

 

 

Kontakt

Ansprechpartnerinnen

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau | Referat 35 - Landwirtschaft

Maren Kehlbeck
Telefon: 0421 361-100 55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gefördert durch

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft
Kontakt

Dr. Werner Ebert
BioMetropole Nürnberg
Hauptmarkt 18, 90403 Nürnberg
Telefon: 0911 / 231 41 89
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