Regionalvermarktung

Biostädte fördern die Regionalvermarktung

Regionalvermarktungsinitiativen sind Zusammenschlüsse aus Erzeugern und Verarbeitern, um gemeinsam Produkte aus einer Region zu vermarkten, in der Regel nach dem Motto "Aus der Region – für die Region". In Deutschland gibt es schätzungsweise circa 500 solcher Initiativen, eine aktuelle Übersicht gibt das RegioPortal. Zusammengeschlossen ist ein großer Teil der Initiativen im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.

Die Biostädte unterstützen solche Initiativen aktiv durch Förderprojekte und Informationen. Eine spezielle Form der Regionalvermarktung erfreut sich in vielen Städten und Gemeinden wachsender Beliebtheit - die Solidarischen Landwirtschaften, kurz: Solawis:

Solidarische Landwirtschaften

Die Idee hinter Solawi ist simpel: Ein oder mehrere Höfe bzw. Gärtnereien versorgen eine Gemeinschaft privater Haushalte in der Region mit Lebensmitteln. Im Gegenzug verpflichtet sich die Gemeinschaft, die ganze landwirtschaftliche Produktion des Betriebs zu finanzieren – einschließlich der Betriebsmittel, Löhne, Pacht und Maschinen. Auf diese Weise teilen sich alle Beteiligten nicht nur die Ernte und die Kosten, sondern auch die Verantwortung und das Risiko der Produktion.

Mehr als nur Wirtschaftsgemeinschaft

Doch Solawi ist mehr als nur Kostenteilung und Risikominimierung. "Das System Solawi erhält und fördert eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft", erklärt Stephanie Wild vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft. "Es stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht es Menschen, neue Erfahrungen zu machen." Das Konzept fördert zudem die Solidarität und Wertschätzung zwischen den Abnehmern der Lebensmittel und den aktiven Landwirtinnen und Landwirten in der Gemeinschaft.

 

Quelle: ökolandbau.de

Regionalvermarktungsinitiativen sind Zusammenschlüsse aus Erzeugern und Verarbeitern, um gemeinsam Produkte aus einer Region zu vermarkten, in der Regel nach dem Motto "Aus der Region – für die Region". In Deutschland gibt es schätzungsweise circa 500 solcher Initiativen, eine aktuelle Übersicht gibt das RegioPortal. Zusammengeschlossen ist ein großer Teil der Initiativen im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.


Solidarische Landwirtschaften

Und auch Solidarische Landwirtschaften sind ein erfolgreiches Modell der Regionalvermarktung, das in Biostädten unterstützt wird.

Die Idee hinter Solawi ist simpel: Ein oder mehrere Höfe bzw. Gärtnereien versorgen eine Gemeinschaft privater Haushalte in der Region mit Lebensmitteln. Im Gegenzug verpflichtet sich die Gemeinschaft, die ganze landwirtschaftliche Produktion des Betriebs zu finanzieren – einschließlich der Betriebsmittel, Löhne, Pacht und Maschinen. Auf diese Weise teilen sich alle Beteiligten nicht nur die Ernte und die Kosten, sondern auch die Verantwortung und das Risiko der Produktion.

Mehr als nur Wirtschaftsgemeinschaft

Doch Solawi ist mehr als nur Kostenteilung und Risikominimierung. "Das System Solawi erhält und fördert eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft", erklärt Stephanie Wild vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft. "Es stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht es Menschen, neue Erfahrungen zu machen." Das Konzept fördert zudem die Solidarität und Wertschätzung zwischen den Abnehmern der Lebensmittel und den aktiven Landwirtinnen und Landwirten in der Gemeinschaft.

 

Quelle: ökolandbau.de

Gefördert durch

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft
Kontakt

Dr. Werner Ebert
BioMetropole Nürnberg
Hauptmarkt 18, 90403 Nürnberg
Telefon: 0911 / 231 41 89
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